Als uns die kleinen Glücksbringer von freiheit+ anriefen, weil sie eine Kampagnenplattform samt Film von uns brauchten, haben wir erstmal drei Kreuze gemacht, ein paar Bälle gezogen und unseren Job gekündigt. Oder so ähnlich.
Während andere Lotterien zwischen Champagnerflöten und Ferrarihupen die immergleichen Träume verkaufen wollen wie jeder zweite drittklassige Rapper, hatten wir ein ganz anderes Thema auf dem Zettel: Selbstbestimmung.
„Gewinn dich selbst zurück“ bringt auf den Punkt, was uns zwischen toxischen Chefs (nicht du, Dominic) und Kolleg*innen, die sich um Anerkennung von oben streiten wie Bürohunde um den letzten Tennisball, verloren gegangen ist: die Freiheit, einfach das zu machen, was man wirklich will.
Aber das Beste daran ist, dass man nicht allein gewinnt, denn als Soziallotterie fließen 20% der Umsätze von freiheit+ in den guten Zweck, zum Beispiel an die SOS-Kinderdörfer oder die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung. Classic Win-Win.










































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